
Wirtshäusle Löwen
in Stuttgart-Vaihingen!
Neueröffnung 11. Juli 2026
„Lasst uns nach Schwaben entfliehen! Hilf, Himmel!
Es findet sich süße Speise da und alles Gute in Fülle …“
Scho dr alde Johann Wolfgang von Goethe hot domols g’wißt, dass es bei ons em Schobaländle viele leckera Sacha zom Essa gibt.
Deshalb saget mir *reikomma *nohocka *wohlfühla!
Ganz em urschwäbischa Gedanka begrießet mir Sie em Löwa. Des isch fei scho a iber 150 Johr alts traditionsreichs Wirtschäftle.
Mir bietet Ehna do schwäbische Leckereia aus dr Region, die Ehna a G’fühl von Drhoim geba sollet.
Dia guatbürgerlicha schwäbischa Kieche isch fir Schduagrd weit meh als a kulinarischs Erbe, s’isch a lebendigr Ausdruck regionaler Identität. Leckeraia wie Maultascha, Spätzle, Lensa mit Soita oder Zwiebelroschtbrota stehn fir a Lebensweis, dia vo Sparsamkeit, Handwerk ond Bodaständigkeit geprägt isch. Wer en dr Region ufgwachsa isch, verbendet se oweigerlich mit vertraute Grüch ond Gmiatlichkeit em Familiekrois. Deswega hoffet mir, dass Se sich bei ons wohlfühlet ond gern wiederkommet.“
Übersetzung:
Deshalb sagen wir *reinkommen *hinsitzen *wohlfühlen!
Ganz im urschwäbischen Gedanken begrüßen wir Sie im Löwen, einem über 150 Jahre alten traditionsreichen Wirtshaus. Wir bieten Ihnen schwäbische Gerichte aus der Region, die Ihnen ein Gefühl von Zuhause vermitteln sollen.
Die gutbürgerliche schwäbische Küche ist für Stuttgart weit mehr als ein kulinarisches Erbe, sie ist ein lebendiger Ausdruck regionaler Identität. Gerichte wie Maultaschen, Spätzle, Linsen mit Saiten oder Zwiebelrostbraten stehen für eine Lebensweise, die von Sparsamkeit, Handwerk und Bodenständigkeit geprägt ist. Wer in der Region aufgewachsen ist, verbindet sie unweigerlich mit vertrauten Gerüchen und Gemütlichkeit im Familienkreis. Deshalb hoffen wir, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und gerne wiederkommen.“
„Hoamet“
Hopfa’gärte‘, Wald ond Äcker,
Stoa’brüch, Wengert, Wiese’land
ona dezwische‘ dur dr Necker,
alles schö‘ beinand,
Ond en Oat leit mittle‘ denne‘,
wias noh viel so Öatle ‚geit;
use‘ städtisch, bäurisch enne‘
grad so send ao d‘ Leut,
Ond wenn d Sonn scheint, geit ’s guat Wetter,
ond der Wenter kommt, wenn ’s schneit
ond aus Buabe‘ wearet Vädder
ond aus Kender Leut.
Ja, Kotzblitz ond Heide’donders,
saget ihr, wa schwätzt denn dear,
wie wenn des so ebbes Bsonders
oder ebbes Extras wär?
Freile, Leut, ’s ist noa e ‚Wöatle,
aber dodruf kommt’s halt a‘;
daß i eabe‘ zu dem Öatle
Hoamet sage‘ ka‘.
(Sebastian Blau)